Das Berliner Institut für Mobilität und Gesellschaft ist ein 2014 gegründeter Think Tank mit Sitz in Berlin. Gegründet wurde das Institut aus der Einsicht heraus, dass Mobilität von grundlegender Bedeutung für den Zustand und die Entwicklung von Gesellschaften ist. Mobilität, verstanden als Freiheit zur Bewegung, ist eine der grundlegendsten Freiheiten überhaupt. Gleichzeitig aber erzeugt der dadurch resultierende Verkehr negative Folgen für Städte, Gesellschaften und Individuen. Ziel muss daher sein, Mobilität zu ermöglichen und zugleich ihre negativen Folgen zu reduzieren. Das Berliner Institut für Mobilität und Gesellschaft hat sich dieser Aufgabe verschrieben.

Das Berliner Institut für Mobilität und Gesellschaft versteht seine Aufgabe darin, Wissen und Fähigkeiten im Bezug auf den Zusammenhang zwischen Mobilität und Gesellschaft zu generieren, weiterzugeben und anzuwenden. Das geschieht etwa in Form von Publikationen und Veranstaltungen.

Das Institut arbeitet an der Schnittstelle von Mobilität und Gesellschaft. Seine Gründer verfügen über Kompetenzen in gesellschaftswissenschaftlichen Disziplinen (Soziologie, Politikwissenschaft, Psychologie und Kulturwissenschaft) und eine mehrjährige Erfahrung im Mobilitätsbereich. Sie sind zudem Herausgeber des Urbanist Magazin und Gründer von ZIMMER, einer Marke für Fahrradtaschen und Portemonnaies.